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SALVERE

Ganzheitlichkeit verstehen
Bewusstsein entwickeln
Gesundheit selbstverantwortlich pflegen
 
Eine umfangreiche Studie belegt die Wirksamkeit von SALVERE ... 02.12.2015
 
Fragestellung:
Ziel der Studie war zu untersuchen, können Materialien, im konkreten Fall Textilien, welche mithilfe des „SALVERE Prinzips“ energetisch behandelt wurden, die Durchblutung beim Menschen nachweislich fördern? Diese Frage wurde mit Hilfe einer randomisierten, doppelblinden crossover-Studie mit 85 Probanden von einem unabhängigen Labor unter der Leitung von Mag.a Michaela Schneider-Rümmele in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Guido Kempter geprüft.
 
Einleitung:
Werden im Allgemeinen Textilien funktionell gestaltet, kommen verschiedene technische Verfahren zum Einsatz. Die Textilien erhalten dadurch spezielle, optische, aber auch funktionelle Eigenschaften. Ziel von SALVERE war es, mit Hilfe des SALVERE Prinzips, die Textilien weiter zu optimieren und eine zusätzliche Funktionalität zu integrieren. Nach der energetischen Prägung werden durch die behandelten Textilien positive Prozesse im menschlichen Körper ausgelöst.
 
Beschreibung der Verfahrenstechnik:
Das SALVERE Prinzip ist ein magnetoptisches Verfahren, bei dem keine chemische Reaktion wie beispielsweise Färben oder Imprägnieren im Zielmaterial abläuft. Das Verfahren überträgt mittels Magnetismus und Laserimpulsen Informationen auf Materialien. Bis auf Holz sind mittels des SALVERE Prinzips alle Materialen in unterschiedlichem Maße geeignet energetisiert zu werden. Naturtextilien sind eher schwer energetisierbar und bedürfen einer länger dauernden Energetisierung. Dieses Verfahren zur Energetisierung nach dem SALVERE Prinzip arbeitet mit Lasern geringer Leistung (20mW) und einer eigens dafür entwickelten Modulationstechnik. Im Rahmen der hier vorgestellten Studie wurde Funktionsunterwäsche mithilfe dieses Verfahrens behandelt und es galt zu untersuchen, ob das Tragen derartiger Bekleidung eine Auswirkung auf die Durchblutungsregulation der unteren Extremitäten beim Menschen hat. Zur Prüfung des Effektes dieser Textilien wurden im Rahmen einer umfassenden Studie mit 85 Probanden mehrere tausend Aufnahmen mit einer Thermografie-Kamera gemacht, die die Auswirkung auf die Durchblutung darstellen sollten. Die Auswertung der Aufnahmen wurde mittels einer eigens für die Studie programmierten Analysesoftware durchgeführt, somit konnte bezüglich der Interpretation der Aufnahmen der menschliche Fehlerfaktor weitestgehend ausgeschlossen werden.
 
Die Durchführung der Studie:
Insgesamt wurden 85 Probanden gemessen und getestet. Die Versuchspersonen mussten an zwei Terminen im Abstand von zwei Wochen an die Fachhochschule Dornbirn zur Messung kommen. Beim ersten Termin wurden zwei Messungen durchgeführt, wobei die erste Messung mit konventioneller Wäsche des Probanden durchgeführt wurde und die zweite Messung mit der vorher durch SALVERE präparierten Wäsche. In den folgenden zwei Wochen musste der Proband die Wäsche täglich möglichst den ganzen Tag tragen. Beim zweiten Termin wurden wiederum zwei Messungen durchgeführt, allerdings in umgekehrter Reihenfolge, um einen möglichen Effekt durch das Umziehen auszuschließen.
Dann wurde die dritte Messung mit der präparierten Wäsche durchgeführt, um gleich anschließend die vierte Messung mit der eigenen Wäsche des Probanden zu machen. Keiner der Beteiligten, also die Probanden, das Personal und auch die Personen, welche mit der Auswertung der Ergebnisse beschäftigt waren, wussten zu irgendeinem Zeitpunkt, welche Wäsche energetisiert war und welche nicht (doppelblind). Die Verteilung der Wäsche an die Probanden erfolgte nach dem Zufallsprinzip (randomisiert). Zudem wurde nach halber Studiendauer das gesamte Verfahren umgekehrt (crossover), Probanden erhielten also Wäsche der jeweils anderen Gruppe und umgekehrt.
 
Bei jeder Messung werden mithilfe einer hochwertigen Thermografie-Kamera Bilder vom rechten Fuß des Probanden angefertigt. Jede Messung dauerte drei Minuten, in denen die Kamera jede Sekunde ein Bild macht. Nach den ersten 30 Sekunden wird 30 Sekunden lang ein Kältereiz am Fußrücken gesetzt. Anschließend wird überprüft, wie schnell der Fuß an dieser Stelle wieder seine ursprüngliche Temperatur erreicht. Je schneller die Ausgangstemperatur erreicht wird, desto besser ist die Regulationsfähigkeit des Körpers.
 
Ergebnisse der Studie:
Der Reiz durch den Kältepad löste bei vorbelasteten Probanden (Diabetiker) eine messbar starke Stressreaktion aus. Dies zeigte sich dadurch, dass der Körper langsamer zur Ausgangstemperatur zurückkehrte. Diese Stressreaktion des Organismus wurde durch das Tragen der durch SALVERE präparierten Unterwäsche statistisch signifikant gemildert.
Der Reiz durch den Kältepad löste hingegen bei gesunden Probanden bedeutend weniger Stressreaktion aus, die über das autonome Nervensystem – mit den Methoden der Studie messbar – gegenreguliert werden musste.
 
Fazit:
Anhand der in der Studie erhobenen Daten ist davon auszugehen, dass das magnetoptische Verfahren von SALVERE messbar die Eigenschaften von Textilien positiv verändert. Die Auswirkungen dieser veränderten Eigenschaften auf den Träger der Textilien können mittels thermografischer Methoden sichtbar gemacht werden.
Eine gesundheitsfördernde und stressreduzierende Wirkung durch das Tragen dieser Textilien ist anzunehmen. Professor Dr. Guido Kempter.
 
 
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